Wandern in der Nähe von Santana (Madeira)

Auf Madeira kann man wirklich unheimlich gut Wandern gehen. Das merkten mein Freund und ich schnell, als wir vor Ort im Urlaub waren. Besonders angetan hat es uns der Ort Santana, der rings herum wirklich schöne Wanderrouten zu bieten hat. Im Ort selbst gibt es viele der typischen kleinen Häuser mit Strohdach, was uns auch sehr gefallen hat. Im Jahr 1419 wurde Madeira das erste Mal besiedelt und im 15. Jahrhundert siedelten sich auch Menschen in Santana an. Die Stadt war damals recht groß und wurde 1552 eine eigenständige Gemeinde. Im 17. Jahrhundert gab es schon 12.000 Einwohner und so wurde der Kreis Santana zu einer Kleinstadt ernannt. Jetzt hat der Ort zwar wieder weniger Einwohner, hat aber den Status einer Stadt. Santana ist wirklich hübsch und wer will, kann hier super in das Leben der Einheimischen eintauchen, denn viele Einwohner gibt es hier nun nicht mehr, nur knapp 5000 Stück, und so kriegt man hier toll das normale Inselleben mit. Wir wohnten in Santana und starteten von hier aus unsere Wanderungen rund auf Madeira. Madeira ist ziemlich grün. Überall gibt es Wälder und Bäume und besonders die steilen Klippen haben es mir angetan.

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Foto: shantararam / pixabay

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Die Stadt Santana auf Madeira

Ich wollte gerne einmal richtig Urlaub machen. Mit Sonne, Strand und allem drum und dran. Da ich gerne mit meinem Freund im Urlaub wandern gehe, haben wir uns dazu entschieden, auf Madeira Wandern zu gehen. Es gibt viele Angebote, die wirklich gut sind und so buchten wir recht spontan einen Flug. Funchal ist zwar die Hauptstadt von Madeira, aber wir haben es bisher immer so gemacht, dass wir nicht in der Hauptstadt untergekommen sind. Für uns war es interessanter, in kleinen Orten zu sein, denn dort sind die Wanderstrecken meist direkt vor der Tür. So war es auch dieses Mal, als wir uns für den Ort Santana entschieden haben. Die Stadt liegt an der Nordküste von Madeira und hat gerade einmal knapp 4000 Einwohner. Das fanden wir besonders sympathisch und so konnten wir uns im Urlaub unter die Einheimischen mischen. Santana ist eigentlich eine Abkürzung für Santa Anna, wie die Stadt früher genannt wurde. Santana ist total bekannt für seine berühmten traditionellen strohbedeckten Bauernhäuser, die das Wahrzeichen der Insel sind. Die Häuser sind traditionell rot angestrichen und fallen so ziemlich auf.

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Foto: menita / pixabay

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Traumstrände auf den Seychellen

Als ich mit meiner Freundin auf den Seychellen war, haben wir uns für die Insel La Digue entschieden. Hier kann man unheimlich viel unternehmen und auch auf andere Inseln übersetzen, um Tagesausflüge zu machen. Erst einmal haben wir uns aber nur auf La Digue aufgehalten, um die Insel zu erkunden. Hier gibt es die wahren Traumstrände der Seychellen und so haben wir jeden Tag einen anderen Strand angeschaut. Zuerst waren wir beim Pointe Source d’Argent und im Anschluss beim Anse Source à Jean. Beide Strände sind für ihr glasklares Wasser und ihre Granitfelsen im Wasser bekannt. Hier kann man auch super Schnorcheln gehen und so haben wir auch unseren Kopf unter Wasser gesteckt. Ein paar Tage später waren wir noch bei dem berühmtesten Strand auf den Seychellen, beim Grand’ Anse. Dieser Strand ist wirklich spektakulär, vor allem bei Sonnenauf- oder -untergang. Ich war fast sprachlos, als wir ihn betreten haben, denn es ist so wunderschön hier, dass man es fast gar nicht glauben kann. Das Wasser ist klar und rein, der Sand weiß und puderzuckerartig und überall stehen Palmen. Es ist wirklich wie im Bilderbuch. Nachdem wir eine Woche nur an Stranden verbracht haben, wollten wir uns aber auch einmal etwas von der Insel anschauen und so waren wir unterwegs auf den Nachbarinseln Felicite und Coco Island.

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Foto: gefun / pixabay

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Entspannen auf den Seychellen

Ich liebe es, fremde Länder zu erkunden und so waren dieses Jahr die Seychellen an der Reihe. Mit meiner Freundin habe ich Ferien Seychellen gemacht und wir beide waren absolut begeistert. Wer denkt, dass die Seychellen nur auf den Fotos in Reisemagazinen so schön aussehen, der irrt sich gewaltig, denn es ist tatsächlich so unglaublich schön, wie man es auf den Fotos kennt. Hier war kein Bildbearbeitungsprogramm in Aktion, was die Fotos verschönert hat. Wir konnten es auch erst kaum glauben, aber dann, nachdem wir uns quasi gegenseitig gekniffen haben, konnte wir es tatsächlich fassen. Gelandet sind wir auf Mahé und allein von oben geben die Seychellen schon ein rundes Bild ab. Von Mahé aus ging es für uns nach La Digue, denn das war unsere Ziel- Insel. Es war wirklich schwer, eine Insel von den Seychellen für einen Urlaub auszuwählen. Erst hatten wir überlegt, ob wir einfach jede Woche die Inseln wechseln sollten, damit wir möglichst viel von den Seychellen sehen würden, aber dann haben wir gemerkt, dass das ganz schön ins Geld gegangen wäre und haben es gelassen.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Wanderungen auf Mauritius

Mit meinem Freund war ich zum ersten Mal auf Mauritius und wir beide waren von der Insel absolut begeistert. Jeden Tag haben wir etwas Tolles unternommen und so bekamen wir ganz viele, unterschiedliche Eindrücke von der Insel. Oftmals sind wir morgens Wandern gegangen. Dazu haben wir uns unterschiedlichen Wandergruppen angeschlossen, die wir zuvor im Internet gefunden haben. Es gibt aber auch einige Wanderkarten von Mauritius und so kann man auch alleine losziehen, wenn einem danach ist. Meist sind wir in der Gruppe gewandert, weil wir uns dann um nichts kümmern mussten. Keine Planung, einfach hinterhergehen und sich die Umgebung anschauen. Wenn man alleine loswandert, muss man schon immer mal wieder gucken, dass man auch auf dem richtigen Weg bleibt, sonst kann man sich gegebenenfalls auch verlaufen. Damit so etwas nicht passiert, soll man auch immer im Hotel Bescheid sagen, wenn man Wandern geht, weil dann jemand, wenn man abends nicht wieder da ist, anfängt zu suchen. Es kann schließlich immer mal etwas passieren. So hat man vorgesorgt. Ab und zu sind wir auch alleine losgegangen, aber dann wirklich nur in Absprache mit der Hotelleitung und genauer Routenbeschreibung.

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Foto: Mojpe / pixabay

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Mauritius ist ein tolle Insel

Ich wollte gerne einmal nach Mauritius reisen. Überall sieht man Bilder von Traumstränden, die von Palmen gesäumt werden und an genau so einem Strand wollte ich auch endlich einmal liegen. Ich erzählte meinem Freund von meiner Idee und er war total begeistert. So buchten wir unsere ersten Badeferien Mauritius zusammen. Als der Flug losging, waren wir beide total aufgeregt, weil wir natürlich nicht wussten, was uns erwartet. Die Bilder können natürlich auch gephotoshopt sein und so hatten wir natürlich ein wenig Bammel davor, wo wir wirklich landen würden. Tatsächlich ist es aber so, dass Mauritius wirklich eine Trauminsel ist. Die Strände mit den Palmen und dem glasklaren, türkisen Meer gibt es wirklich. Wir waren überglücklich und fanden auch schnell heraus, dass es auf Mauritius noch viel mehr zu entdecken gibt, als nur einen tollen Strand. Mauritius ist eine sagenhaft tolle Insel, auf der man viel erleben kann.Kein Tag gleicht dem Anderen und so waren wir ständig unterwegs, haben uns immer wieder etwas Neues angeschaut und sind auch viel Wandern gegangen.

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Foto: frankkurth / pixabay

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Unterwasser- Abenteuer auf den Seychellen

Mit meiner Freundin war ich auf den Seychellen und ich muss sagen, sie ist die Verrücktere von uns beiden. Sie ist wirklich für jeden Spaß zu haben, egal ob sie es vorher schon einmal gemacht hat oder nicht. Ich stelle mich deswegen oftmals Herausforderungen, auf die ich nicht einmal ohne sie gekommen wäre, aber das ist es, was das Leben interessant mach und dafür liebe ich sie. Auf den Seychellen kam sie also wieder auf ein paar schräge Ideen und alle haben wir gemacht. Zuerst meinte sie, sie wollte gerne Unterwasser Scooter fahren. Ich hatte zuvor noch nie davon gehört, aber nach einer kurzen Einführung mit den Scootern sah ich mich schon durch das Wasser flitzen. Ich hatte einen Heidenspaß und so war ich offen für alles, was sie vorgeschlagen hat. Zwei Tage später wollte sie gerne eine Unterwasser- Wanderung machen. Das funktioniert folgendermaßen: Man bekommt eine Art Taucheranzug an, der einem Raumanzug ziemlich ähnlich ist und mit dem man recht einfach unter Wasser atmen kann. Man hat nämlich tatsächlich eine Taucherglocke auf dem Kopf. Damit man nicht nach oben steigt aufgrund der Luft im Anzug hat man Gewichte an den Füßen. Sie halten einen unten und wenn man den Anzug an Land anzieht, ist es wirklich schwer, mit ihnen zu gehen.

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Foto: ShirleyHoy / pixabay

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Viel zu entdecken auf den Seychellen

Wer an die Seychellen Ferien denkt, hat immer sofort einen absoluten Traum im Kopf: Kleine Inseln, Sandstrände, süße, kleine Bungalows und glasklares Wasser, in dem man Tauchen gehen kann. Genau so sind die Seychellen auch, aber es gibt noch mehr zu entdecken. Was aber oft vergessen wird, sind die ganzen Aktivitäten, die man machen kann und natürlich die Wanderungen, die ich fast noch schöner fand als die Tauchgänge. Meine Freundin hat mich bei all meinen Abenteuern auf den Seychellen begleitet. Sie ist genauso abenteuerlustig wie ich und zusammen hatten wir wirklich viel Spaß. Oftmals war sie auch die ausschlaggebende Kraft, die etwas Verrücktes vorgeschlagen hat. Ich war dann zwar immer recht schnell dabei, aber als sie Unterwasser Scooter fahren wollte, habe ich doch erst einmal längere Zeit überlegt. Sie fand die Idee total klasse, mit dem kleinen Flitzer unter Wasser durch die Gegend zu fahren, aber ich war in dem Fall irgendwie vorsichtiger. Ich hatte irgendwie Angst, dass ich das Teil verlieren würde und dann nicht mehr vorwärts komme und auf dem Meeresboden versauern werden.

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Foto: joakant / pixabay

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Motorrad als Zweitwagen versichern

Durch die derzeitige Witterung haben die meisten ihr Motorrad bereits eingemottet und holen es erst im nächsten Frühjahr wieder heraus. Motorradsaison ist von April / Mai bis Oktober. Das Motorrad ist also kein Fahrzeug, das man normalerweise das ganze Jahr über nutzen kann. Für kurze Wege zur Arbeit ist es aber dennoch möglich das Motorrad durchaus auch in den Wintermonaten zu fahren, wenn kein Eis und Schnee herrscht. Ansonsten lieber dann doch aufs Auto oder den Zug umsteigen. Da die Motorradfahrer meist noch ein Zweitfahrtzeug benötigen, ist es meist so, dass an die Versicherungen bezüglich der Motorradversicherung die Anfrage gerichtet wird, ob man das Motorrad nicht auch als Zweitwagen versichern kann. Und das ist durchaus möglich! Dank dieser Möglichkeit lassen sich teils viele hundert Euro Prämie sparen. Was beachtlich ist.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Motorrad als Zweitwagen anmelden?

Aufgrund der derzeitigen Witterung ist es unmöglich inzwischen früh am Morgen zumindest mit dem Motorrad zumindest loszufahren zur Arbeit. In diesem Winter hat es wieder einmal zugetroffen – ausnahmsweise – dass Ende Oktober die Motorradsaison offenbar vorbei ist. Viele haben sowieso ihre Motorradversicherung so gestaltet, dass sie Ende Oktober ihr Motorrad in die Garage stellen, einpacken und erst im Frühjahr wieder raus holen, erst checken lassen und dann das erste Mal auf Tour gehen. Die Monate November bis März geben vielen Motorradfahrern auch Zeit darüber nachzudenken, wie sie das künftig mit ihrer Versicherung gestalten wollen. Einige überlegen wegen der auf uns vielleicht zukommenden unsicheren Zeiten darüber nachzudenken das Motorrad doch abzumelden. Eine Alternative, um Geld zu sparen künftig bei der Versicherung wäre, dass das Motorrad auch als Zweitwagen angemeldet werden kann? Doch ist das überhaupt möglich in Deutschland?

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

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