Kosten für die Lebenshaltung in Dubai

Dubai, ein Emirat auf der arabischen Halbinsel und zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehörend, ist ein Glanzstück im Nahen Osten. Das Leben in der Millionenstadt ist aber nicht gerade günstig. Doch schon wenn man sich die Miet- und Immobilienpreise ansieht, bekommt man einen kleinen Eindruck davon, wie teuer das Leben in Dubai doch sein kann. Wenn man dann auch noch ein Auto besitzt und eine Versicherung bezahlt, dann bleibt oftmals nicht viel vom Leben übrig – nicht wegen dem Kauf des Autos, sondern wegen dem Bezahlen der Versicherung. Viele Menschen aus der Mittelschicht in Dubai leisten sich wegen der hohen Versicherungsprämien kein Auto. Der Kauf von einem Auto ist in Dubai dank der nicht existenten Mehrwertsteuer recht günstig. Die Autos müssen natürlich alle importiert werden.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Lebenshaltung in Dubai

Das Leben in Dubai ist nicht günstig. Denn schon wenn man sich die Immobilienpreise ansieht, wird einem das richtig klar. In Dubai ist zudem zurzeit die Inflation sehr hoch. Sie liegt bei 10 Prozent. Und das hat das Leben in Dubai in den letzten Jahren noch zusätzlich verteuert. Doch die fehlende Mehrwertsteuer, die nicht erhoben wird, macht zum Beispiel den Kauf von einem Auto sehr günstig. Die Versicherung indes dafür ist nicht gerade günstig. Doch die meisten, die im Emirat Dubai leben haben eh sehr viel Geld und können sich daher auch die teure Autoversicherung leisten. Sehr teuer sind auch Lebensmittel, die importiert werden müssen. Wer als Zuwanderer in Dubai internationale Lebensmittelmarken und Haushaltswaren kaufen möchte, der zahlt häufig mehr als in der Heimat. Natürlich gibt es auch viele günstigere Produkte.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Mauritius entdecken

Mauritius Ferien werden immer beliebter. Die meisten, die den Inselstaat besuchen, wissen aber nur über darüber, dass man eigentlich das ganze Jahr dort Urlaub machen kann. Die Insel Mauritius ist ein Staat für sich mit einem Mikroklima, rund 870 km östlich von Madagaskar gelegen und von der ostafrikanischen Küste rund 1700 km entfernt. Die Hauptstadt des Inselstaats heißt Port Louis, wobei auf der gesamten Insel rund 1,3 Millionen Einwohner leben, auf einer Fläche von 2040 km². Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ist vermutlich vor 3,5 Millionen Jahren entstanden. Die Insel ist, weil sie recht außergewöhnlich ist von ihrer Lage, recht gut sortiert in Sachen Pflanzen, aber eben nicht sehr artenreich. Auch in Sachen Klima ergibt sich eine Besonderheit.


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Mikroklima auf Mauritius

Mauritius ist ein Inselstaat, auf dem ein Mikroklima herrscht. Die Insel liegt ca. 870 km östlich von Madagaskar und ist vom ostafrikanischen Festland rund 1700 km entfernt. Hauptstadt des Inselstaats ist Port Louis. Die Insel selbst hat rund 1,3 Millionen Einwohner und eine Fläche von 2040 km². Viele Touristen buchen in den letzten Jahren Mauritius Ferien. Außer der großen Hauptinsel gibt es noch einige kleine Inseln. Es handelt sich aber nicht um ein Archipel. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ca. 3,5 Millionen Jahre alt. Was die Tierwelt angeht, ist die Insel nicht gerade artenreich. Doch die Pflanzenwelt ist überaus gut sortiert. Es gibt eine Reihe von Arten an Blütenpflanzen, um die 700 genauer gesagt. Die Insel ist vor allem im Zentrum sehr vielfältig. Es wird hier sehr viel Landwirtschaft betrieben. Viele Lebensmittel, die auf dem Speiseplan landen, werden auch auf der Insel angebaut.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
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Gesundheitshinweise Mauritius

Wer Badeferien Mauritius verbringt, der muss sich eigentlich um Krankheiten etc. keine großen Sorgen machen. Denn außer einem Sonnenbrand, wenn man die Sonnenmilch vergessen hat, lauern am Strand nur wenige Gefahren. Allerdings sollte man im Wasser selbst auf Seeigel achten. Daher: Immer Badeschuhe anziehen, egal ob beim Tauchen oder Schnorcheln oder Schwimmen oder beim Spaziergang am Strand. Die Seeigel können, so klein sie auch sind, jede Menge Schmerzen verursachen. Beim Unterwassersport sollten auch keine Pflanzen oder Tiere verletzt bzw. angefasst werden. Vor Mücken muss man sich indes nicht nur am Strand schützen, sondern auch im Hotel. Doch Mückenspray und ein Moskitonetz helfen um in den Schlaf zu finden. Wichtig ist auch: Möglichst helle Kleidung tragen. Die Standardimpfungen Tetanus und Hepatitis A und B sollte man jedoch haben.


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Hinweise Reise Mauritius: Gesundheit

Badeferien Mauritius kann man ohne Bedenken antreten. Denn außer Sonnenbrand gibt es auf der Insel nur wenig zu fürchten. Denn es gibt hier keine Epidemien, auch keine Malaria und auch keine Gelbsucht bzw. diese treten selten auf. Dennoch ist ein bisschen Vorsicht angesagt. Denn aufpassen muss man vor allem im Meer. Hier lauern nämlich Seeigel und andere Tiere. Diese können üble Schmerzen verursachen. Und auch beim Tauchen und Schnorcheln ist ein bisschen Vorsicht geboten. Am Strand sollte man ebenfalls immer Badeschuhe tragen. Und eben auch wer taucht und schnorchelt. Wichtig ist, dass beim Unterwassersport keine Pflanzen oder Tiere verletzt bzw. angefasst werden. Vor Mücken sollte man sich schützen. Hier hilft ein Mückenspray und lange Kleidung, die man tragen sollte. Möglichst auch sehr helle Kleidung – wegen der Hitze.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Sehenswürdigkeiten in Funchal

Mit meiner Freundin war ich auf Madeira unterwegs und wenn man das Inselleben dort kennenlernen will, muss man einfach nur nach Funchal gehen. Wer eine kleine Tour machen möchte, um Funchal kennenzulernen, der startet wie wir, auf dem Markt und geht dann weiter zu ein paar der Museen. Es gibt nicht nur das Geschichtsmuseum oder das Zeitgenössische Kunstmuseum, sondern auch noch ein Stickereimuseum, ein Elektrizitätsmuseum, ein Mary Jane Wilson und ein Kulturmuseum. Man kann sich auch das Monte Place Museum oder das Naturhistorische Museum anschauen oder Verkostungen im Weinmuseum machen. Die Museen sind alle wirklich gut und wir haben viele davon angeschaut. Es gibt aber auch einige Gärten, die nicht zu verachten sind und so hat man in Funchal eigentlich immer etwas zu tun, wenn man nicht gerade seine Zeit am Strand verbringen möchte. Das Wahrzeichen im Zentrum der Altstadt ist übrigens die Sé Kathedrale. Sie wurde zwischen 1485 und 1514 erbaut und ist eines der wenigen Gebäude im manuelinischen Stil, das noch gut erhalten ist und das man betreten darf. Einen Abstecher ist die Kathedrale auf jeden Fall wert, auch wenn man nicht hineingehen will. Schön ist es auch an der Meerespromenade, die sich einmal komplett an der Küste entlang zieht.

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Foto: Hiljon / pixabay

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Funchal entdecken

Ich liebe es, an fremden Orten unterwegs zu sein und so habe ich mich sehr gefreut, als meine Freundin vorgeschlagen hat, nach Madeira zu fliegen. Madeira stand nämlich sowieso auf meiner Liste, ich hatte nur nicht erwartet, die Insel so bald zu besuchen. Wir buchten ein Hotel und einen Flug und noch dazu haben wir uns in einer Reisegruppe angemeldet, die mehrere Ausflüge zum Thema Wandern Madeira angeboten hat. Zuvor bekam man verschiedene Routen mit der Post, von denen man sich etwas aussuchen konnte. Wir entschieden uns für eine Wanderung an der Steilküste und waren später damit sehr zufrieden. Ich habe selten etwas Eindrucksvolleres gesehen als diese Steilküsten. Untergekommen sind wir in der Stadt Funchal an der Südküste von Madeira. Funchal ist ein kleines Juwel. Die Stadt ist schön, ziemlich kosmopolitisch und es gibt fast gar keine Kriminalität. Nachts kann man also völlig frei von Bedenken durch die Gegend schlendern und muss sich keinerlei Gedanken machen wie in anderen Städten. Man fühlt sich sofort wohl und im Urlaub angekommen, wenn man mit dem Taxi durch Funchal fährt. Alles ist sauber, grün und wunderschön.

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Foto: steinchen / pixabay

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Wandern in der Nähe von Santana (Madeira)

Auf Madeira kann man wirklich unheimlich gut Wandern gehen. Das merkten mein Freund und ich schnell, als wir vor Ort im Urlaub waren. Besonders angetan hat es uns der Ort Santana, der rings herum wirklich schöne Wanderrouten zu bieten hat. Im Ort selbst gibt es viele der typischen kleinen Häuser mit Strohdach, was uns auch sehr gefallen hat. Im Jahr 1419 wurde Madeira das erste Mal besiedelt und im 15. Jahrhundert siedelten sich auch Menschen in Santana an. Die Stadt war damals recht groß und wurde 1552 eine eigenständige Gemeinde. Im 17. Jahrhundert gab es schon 12.000 Einwohner und so wurde der Kreis Santana zu einer Kleinstadt ernannt. Jetzt hat der Ort zwar wieder weniger Einwohner, hat aber den Status einer Stadt. Santana ist wirklich hübsch und wer will, kann hier super in das Leben der Einheimischen eintauchen, denn viele Einwohner gibt es hier nun nicht mehr, nur knapp 5000 Stück, und so kriegt man hier toll das normale Inselleben mit. Wir wohnten in Santana und starteten von hier aus unsere Wanderungen rund auf Madeira. Madeira ist ziemlich grün. Überall gibt es Wälder und Bäume und besonders die steilen Klippen haben es mir angetan.

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Foto: shantararam / pixabay

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Die Stadt Santana auf Madeira

Ich wollte gerne einmal richtig Urlaub machen. Mit Sonne, Strand und allem drum und dran. Da ich gerne mit meinem Freund im Urlaub wandern gehe, haben wir uns dazu entschieden, auf Madeira Wandern zu gehen. Es gibt viele Angebote, die wirklich gut sind und so buchten wir recht spontan einen Flug. Funchal ist zwar die Hauptstadt von Madeira, aber wir haben es bisher immer so gemacht, dass wir nicht in der Hauptstadt untergekommen sind. Für uns war es interessanter, in kleinen Orten zu sein, denn dort sind die Wanderstrecken meist direkt vor der Tür. So war es auch dieses Mal, als wir uns für den Ort Santana entschieden haben. Die Stadt liegt an der Nordküste von Madeira und hat gerade einmal knapp 4000 Einwohner. Das fanden wir besonders sympathisch und so konnten wir uns im Urlaub unter die Einheimischen mischen. Santana ist eigentlich eine Abkürzung für Santa Anna, wie die Stadt früher genannt wurde. Santana ist total bekannt für seine berühmten traditionellen strohbedeckten Bauernhäuser, die das Wahrzeichen der Insel sind. Die Häuser sind traditionell rot angestrichen und fallen so ziemlich auf.

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Foto: menita / pixabay

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